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Baby schläft mit einem Teddy im Arm

Das Aussuchen und Gestalten der Geburtskarte fürs Baby ist eines der schönsten Dinge, die man während der Schwangerschaft tun kann. Aber wo soll man anfangen? Mit diesen 5 Tipps wird die Suche nach der perfekten Geburtskarte ein Kinderspiel.

1. Frühzeitig beginnen

Wenn du gerade erst schwanger bist, hast du wahrscheinlich viele Punkte auf deiner To-do-Liste. Da kommt die Geburtskarte wahrscheinlich an letzter Stelle. Dennoch solltest du dir frühzeitig Gedanken um die Geburtskarte machen, denn das spart dir am Ende viel Zeit und Nerven.

Das heißt natürlich nicht, dass du am Beginn deiner Schwangerschaft schon ein genaues Bild von der Geburtskarte haben sollst. Aber, wenn du dich rechtzeitig orientierst, kannst du eine bessere Vorstellung davon bekommen, was dir gefällt und was nicht. Das erleichtert die Auswahl der Geburtskarte. Und Spaß macht es auch!

Ein guter Zeitpunkt, um sich Gedanken über die perfekte Geburtskarte zu machen, ist das dritte Trimester. Natürlich kannst du auch vorher schon ein Brainstorming über die Stile oder das Thema, das du auf der Karte haben möchtest, machen.

Geburtskarten von send a smile
Unterschiedliche Stile von Geburtskarten

2. Mach es persönlich

Eine Geburtskarte kann viel Text enthalten. Die meisten werdenden Eltern entscheiden sich für die folgenden Informationen:

  • Alle Infos über das Baby: Name, Geburtsdatum und -uhrzeit, Geburtsgewicht und -länge.
  • Allgemeine Informationen: Deine Adresse, eine Telefonnummer und ein Satz darüber, wann und ob Besuch im Wochenbett willkommen ist.
  • Etwas Persönliches: Ein Gedicht oder ein Zitat, das du magst und mit deinem Baby verbindest.

Natürlich musst du nicht lange über die allgemeinen Informationen nachdenken. Und die Angaben zu deinem Baby kannst du auch nach der Geburt ausfüllen. Worüber du wahrscheinlich länger nachdenken wirst, ist der personalisierte Text. Das macht die Karte für dein Baby wirklich einzigartig!

Du kannst dich von einem Liedtext, einem Gedicht oder einem Zitat aus deinem Lieblingsbuch inspirieren lassen. Oder du denkst dir selbst einen tollen Text aus. Wenn du etwas gefunden hast, was dich anspricht, solltest du es aufschreiben. So kannst du dir am Ende den schönsten Text aussuchen und vergisst garantiert nichts.

3. Bestelle ein Muster deiner Geburtskarte

Ob dir die Karte wirklich gefällt, kannst du nur feststellen, wenn du sie in den Händen hältst. Deshalb kannst du dir bei den meisten Anbietern kostenlosen Probedruck bestellen. So kannst du sehen, wie die Farben in der Realität aussehen, wie lesbar der Text ist und wie sich die Struktur der Karte anfühlt.

Weiterhin ist eine Musterkarte auch gut, um mögliche Rechtschreib- und Tippfehler zu erkennen und noch rechtzeitig im Entwurf anzupassen. Denn manchmal fallen einem diese am Computermonitor nicht auf.

4. Briefumschläge während der Schwangerschaft bestellen

Wenn du gerade erst dein Baby bekommen hast. Hast du wahrscheinlich weder die Zeit noch die Lust, einen Stapel Briefumschläge zu adressieren. Erstelle also schon im Voraus eine Liste der Personen, denen du eine Geburtskarte schicken möchtest, mit den dazugehörigen Adressen.

Wenn du dich vorab schon für eine Geburtskarte entschieden hast, solltest du die Maße der Karte wissen, damit du dir passende Briefumschläge besorgen kannst. So kannst du die Adressen schon während deines Mutterschutzes auf die Briefumschläge schreiben. Das spart dir später eine Menge Stress. Dann musst du nach der Geburt nur noch die Geburtsdaten deines Babys eingeben, die Karten bestellen, sie in die Umschläge stecken und zum Briefkasten gehen.

Weiterhin solltest du darüber nachdenken, wann du die Geburtskarten verschicken willst. Die meisten Eltern verschicken die Geburtskarte in der ersten oder zweiten Woche nach der Entbindung. Das sollte dich allerdings nicht unter Druck setzten. Denn wenn du dich noch von der Geburt erholen musst und noch keinen Besuch empfangen willst, hat dafür jeder Verständnis. Du solltest auf dein Gefühl hören und die Geburtskarte dann verschicken, wenn du bereit dafür bist. Denn meistens ist die Geburtskarte der Startschuss für Babybesuche.

5. Lieber zu viele Geburtskarten als zu wenige

Bestelle immer ein paar Karten mehr, als du voraussichtlich brauchst. Du wärst nicht die erste Person, die später feststellt, dass sie jemanden auf der Liste vergessen hat. Außerdem ist es schön, auch selbst eine Geburtskarte als Andenken zu behalten. Diese kannst du zum Beispiel ins Babybuch kleben oder in einer Andenkenkiste aufbewahren.

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