Melody

Melody ist ein moderner englischer Vorname

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Herkunft und Bedeutung Melody

Melody ist ein englischer Vorname. Er lässt sich ins Deutsche mit „Melodie“ übersetzen. Ursprünglich stammt das Wort von den griechischen Elementen „melos“ und „aeido“, die sich mit „Lied“ und „singen“ übersetzen lassen.

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Anzahl und Varianten Melody

Erst nach der Jahrtausendwende eroberte der Babyname Melody höhere Plätze im deutschen Vornamens-Ranking. Im Jahr 2012 schaffte er es zum ersten Mal unter die Top 300. Den bisherigen Höhepunkt erreichte die Kurve dann 2015. Hier war Melody für ein Jahr sogar fast einer der 200 häufigsten Vornamen. Danach sind die Zahlen wieder gefallen. 2020 war Melody zwar wieder fast in alter Stärke zurück, doch auch danach ist die Kurve erneut eingebrochen. Heute gehört Melody noch knapp zu den Top 300.

Besonders beliebt ist der Vorname Melody in Nordrhein-Westfalen und Bremen. Gefolgt von Schleswig-Holstein, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Dagegen fallen die Zahlen in Mittel- und Süddeutschland, vor allem in Bayern, sehr niedrig aus.

Ähnlich wie Melody klingen beispielsweise die Vornamen Melanie oder Emely. Sie haben allerdings andere Wurzeln.

Wissenswertes Melody

Aus dem Radio

Melody Thornton und Melody Gardot sind zwei bekannte Musikerinnen mit dem Vornamen Melody. Bekannt wurde Melody Thornton als Mitglied der Band „Pussycat Dolls“, später war sie aber auch solo unterwegs. Populäre Songs von „Pussycat Dolls“ sind etwa „Don’t Cha“, „Buttons“ oder „Jai Ho!“. Daneben kennt man Melody Thornton vor allem für Lieder wie „I Will Wait“, „Freak Like Me“ oder „Phoenix Rise“.

Melody Gardot macht vor allem in der Jazz-Szene auf sich aufmerksam. Sie hatte in jungen Jahren einen Unfall und kann sich seitdem nur eingeschränkt bewegen. Außerdem muss sie auf der Bühne immer eine dunkle Brille tragen. Dennoch schafften es sämtliche Alben von Melody Gardot in die deutschen Charts. Besonders beliebte Songs von ihr sind zum Beispiel „Baby I’m a Fool“, „Morning Sun“ oder „Worrisome Heart“.

Aus Film und Fernsehen

Auch verschiedene Schauspielerinnen tragen den Vornamen Melody. Aus Filmen der 70er und 80er kennt man beispielsweise Melody Anderson aus Kanada oder Melody Thomas Scott aus den USA. Ihren Durchbruch hatte Melody Anderson mit „Flash Gordon“. Darauf folgten Produktionen wie „Feuerwalze“, „Tot und begraben“ oder „Ein Fall für Professor Chase“. Daneben ist Melody Thomas Scott seit 1979 bei der Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ dabei. Man sieht sie außerdem in Filmen der 70er wie „Betrogen“, „Piranhas“ oder „Der letzte Scharfschütze“.