Lasse

Lasse leitet sich von Laurenz ab

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Herkunft und Bedeutung Lasse

Lasse leitet sich von Laurentius ab. Laurentius ist ein lateinischer Vorname. Er bedeutet „aus Laurentum stammend“. Laurentum war eine antike Küstenstadt in Italien.

Der Vorname Laurentius entwickelte sich in Skandinavien zu Lars. Daraus wurde dann wiederum Lasse.

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Anzahl und Varianten Lasse

Seit den 70ern gewinnt Lasse in Deutschland an Bekanntheit. 1977 erreichte er zum ersten Mal knapp die Grenze der Top 100 Vornamen. Danach sank seine Beliebtheit zunächst wieder. Seit den späten 80ern greifen Eltern aber wieder häufiger auf den Jungennamen zurück. 2003 erreichte er den Höhepunkt als einer der Top 20 Babynamen. Danach sind die Zahlen wieder gesunken. Doch bis heute gehört Lasse zu den Top 100 Vornamen in Deutschland.

Verwandte Vornamen sind zum Beispiel Lars, Laurentius oder Lawrence.

Wissenswertes Lasse

Aus der Kindheit

Im Jahr 1955 erschien der erste Roman „Wir Kinder aus Bullerbü“ in Deutschland. Das Kinderbuch ist von der skandinavischen Autorin Astrid Lindgren. Eine der Hauptpersonen der Geschichte ist Lasse. Er wohnt mit seinen Geschwistern und seinen Freunden im idyllischen Dorf Bullerbü.

Nicht nur für „Wir Kinder aus Bullerbü“ ist Astrid Lindgren bekannt. Sie hat unendlich viele Kindergeschichten geschrieben, die auch in Deutschland bis heute extrem populär sind. Beispiele dafür sind „Pippi Langstrumpf“ oder „Ronja Räubertochter“. Astrid Lindgrens zweiter Sohn hieß Lars, wurde aber immer Lasse genannt.

Aus dem Sport

Aus Dänemark bekannt ist der Fußballer Lasse Schöne. Er spielt allerdings hauptsächlich in den Niederlanden und in Italien. In Deutschland kennt man ihn vor allem von der EM 2012 und der WM 2018. Hier war er Spieler der dänischen Nationalmannschaft. 2017 war er außerdem Finalist bei der UEFA Europa League.