Kalle

Kalle leitet sich von Karl ab

Geburtskarten
  • Geburtskarten mit dem Vornamen Kalle
  • Geburtskarten mit dem Vornamen Kalle
  • Geburtskarten mit dem Vornamen Kalle
  • Geburtskarten mit dem Vornamen Kalle
Bestelle jetzt deinen kostenlosen Probedruck! Zeige mir Geburtskarten

Wie findest du den Namen Kalle?

So wirkt der Name Kalle auf euch

100%
100%
 0%
 0%
 0%
 0%

Wie wirkt der Name Kalle auf dich? (Mehrfachantworten möglich)

Herkunft und Bedeutung Kalle

Kalle leitet sich von Karl ab. Karl ist ein germanischer Vorname. Man weiß aber nicht genau, was er bedeutet. Wenn er aus dem Althochdeutschen kommt, heißt er so viel wie „Mann“ oder „Ehemann“. Manche sagen auch, der Jungenname ist altgermanisch. Dann ist die Namensbedeutung „Heerschar“ oder „Krieger“. Wiederum geht eine andere Theorie davon aus, dass Karl mittelniederdeutsch ist. Der Babyname heißt dann so viel wie „freier Mann“.

Vor allem in Norddeutschland und Skandinavien ist die Namensform Kalle weitverbreitet.

Hol dir unsere App

Top Schwangerschafts- & Baby-App

Anzahl und Varianten Kalle

Im Jahr 2005 gehörte Kalle zum ersten Mal fast zu den 150 häufigsten Vornamen in Deutschland. Bis 2010 sind die Zahlen aber stark gefallen. Seit 2011 lässt sich jedoch wieder ein steigender Trend verzeichnen. Derzeit nähert sich die Linie zielstrebig der Kategorie der Top 200 an.

Vor allem in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist der Vorname Kalle sehr beliebt. Aber auch in Sachsen nennen relativ viele Eltern ihre Kinder so. Ganz niedrig fallen die Zahlen dagegen in Bremen, Berlin, Baden-Württemberg und Bayern aus.

Verwandte Namensformen sind unter anderem Charles oder Carlotta.

Wissenswertes Kalle

Aus Büchern und Geschichten

Astrid Lindgren war eine beliebte Kinderbuchautorin aus Schweden. Eine ihrer Figuren ist Kalle Blomquist. Er ist ein junger Detektiv, der in drei Büchern vorkommt: “Kalle Blomquist Meisterdetektiv”, “Kalle Blomquist lebt gefährlich” und “Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus”. Seine Freunde lachen ihn jedoch oft aus, weil er sich so viel auf seinen Spürsinn einbildet.